Tag 5 – Es endet

Heute war der letzte Tag meiner Schnupperwoche bei der Firma Kurt Burri AG und er war schoen. Zuerst ging es wieder nach Büren um noch die letzte Duschrinne einzubauen.  Unsere 9 uhr Pause war heute etwas länger als sonst. Danach gingen wir wieder nach Büren. Nach dem Mittag musste erst noch ein weilchen warten bis ich  abgeholt wurde, also serzierte ich meine Sinalco Flasche. Gegen Abend,als wir dann fertig waren, gingen wir dann nach otzigen zum Real Schulhaus um die Sonnenkollektoren die auf das Dach kommen unterzubringen. Danach gingen wir in die Firma wo ich noch ein Gespräch mit dem Chef.

Mein letzter Schnuppertag als Pharma-Assistentin

Heute Morgen ging ich als erstes mit Tiziana die Post holen. Dann haben wir die Bestellungen kontrolliert und die Etiketten aufgeklebt. Die fertig beklebten Medikamente haben wir später in die Schubladen gefüllt. Nach einer kleinen Pause durfte ich Teebaumöl in 30ml-Fläschchen abfüllen und eigene Etiketten schreiben. Nachdem wir noch Medikamente in die Spitex brachten, durfte ich Mittagspause machen.
Am Nachmittag konnte ich wieder die Defekte erledigen. Frau Laubscher hat mir gezeigt, wie ich Baldriantinktur in 100ml-Fläschen füllen konnte. Weil ich nichts besonderes mehr zu tun hatte, durfte ich den Schulordner von Evelyne anschauen, bis dann die Nachmittags-Bestellungen kamen. Die Bestellungen musste ich wiefer kontrollieren und mit Etiketten versetzen. Zum Schluss musste ich für die Chefin noch ein Bericht schreiben, was ich in diesen zwei Tagen alles erledigt hatte. Um 18:00 durfte ich dann nach Hause gehen.

Pascale Kurz

5. Schnuppertag als Schreiner

5. Tag: Da die Arbeiter letzten Samstag und Sonntag gearbeitet haben, hatten alle ausser Herr Fankhauser, Herr Hofer und der 1. Lehrjahrstift Martin frei. Herr Fankhauser hat Martin und mir am Morgen gezeigt was wir alles machen müssen bis wir nach Hause gehen können.

Als erstes mussten wir alle Container zur Strasse bringen, die der Müwelastwagen entleeren kam. Danach haben wir überall einbisschen auf-und weggeräumt und wieder Holzabfälle in den Keller transportiert, die ganze Werkstattund vor dem Haus gewischt. Plötzlich kam noch ein Lastwagen um das Sägemehlsilo abzusaugen und bevor wir nach Hause konnten haben wir noch Kartonkisten weggeräumt. Ich musste dann noch zu Herr Fankhauser ins Büro gehen um die Schnupperwoche zu besprechen.

Die Woche als Schreiner war sehr spannend und es hat mir gefallen.

5. und Letzter Tag als LG

Heute fuhr ich mit Michael nach Grenchen um die Platten noch fertig zu legen. Ich durfte auch einige Teile selber mit der Nassfräse schneiden, das allererste Stück war 0,5 cm zu klein, aber das zweit Stück passte perfekt.

Die fertigen Platten

Nun mussten wir noch ALLE Platten von Hand mit Wasser putzen. Wir überzogen “leicht” und deshalb konnte ich erst um 12:35 Uhr mit meinem Vater in die alte Post in Büren Essen gehen.

Am Nachmittag musste ich die Nassfräse putzen, aber schon beim aufstellen hatte ich Mühe, aber ich schaffte sie trotzdem aufzustellen. Danach fuhren wir wieder nach Grenchen und ich musste 2 Löcher von 50 cm Tiefe machen, während Michael  die Ebene planierte. Den überflüssigen Schutt brachten wir nach Oberwil und auf dem Rückweg wollten wir noch Randsteine abholen. Da die Firma in Grenchen schon geschlossen hatte gingen wir zurück zur Firma. Ich bedankte mich bei Michael für die tolle Woche und wollte noch mit dem Chef einige Dinge besprechen. Nur fand ich ihn leider nicht und auf dem Hand nahm auch niemand ab. Darum werde ich morgen nochmals anrufen und mich noch genauer erkunden ob ich mich jetzt bewerben kann.

Diese Schnupperwoche hat mir sehr gefallen und bei Fahrni’s Gärten werde ich mich auch noch bewerben, sofern ich darf und kann. Die beiden Arbeiter gaben mir sehr positive Rückmeldungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen das ich dort eine Lehre machen könnte.

Manuel

5. Schnuppertag als Landschaftsgärtner

Heute war der letzte Tag als Landschaftsgärtner und gleichzeitig der kürzeste, denn Rolf hat heute geheiratet und die Mitarbeiter von ihm mussten Spalier stehen. Also mussten nur bis um 11:00 Uhr arbeiten. Ich war wieder mit Noa und Benji zusammen und wir haben eine riesige Weide gestutzt und den Garten gejätet. Als wir fertig waren war es schon 10:30 Uhr und wir fuhren zurück zur Bude. Dort bekamm ich noch meinen Lohn und dann konnte ich gehen. Nach dieser Woche ist mir klar geworden das der Beruf des Landschaftsgärtners ein sehr mühsamer aber auch cooler Job ist. Aber für mich ist er nicht gerade der Traumberuf. Jetzt schreibe ich noch meinen letzten Eintrag im Blog und freue mich schon auf morgen, denn ich kann entlich AUSSCHLAFEN!

Alexander Dick

Fermacellkurs und Zimmermannsknoten

Am Morgen war wieder arbeiten am Zimmermannsknoten angesagt. Als ich dann endlich fertig wurde und ich auf die Uhr schaute, merkte ich, dass schon beinahe Mittag war. Nach dem Mittag musste ich in meinem Schnupperheftchen Rechnugen ausfüllen und verschiedene Hölzer und Maschinen beschriften. Um 15.00 Uhr fuhren wir, der ganze Graber Holzbau, zum Mollet Holzbau in Unterramsern. Dort war ein Kurs wie man mit  Fermacell umgehen sollte. Ich habe sehr viel gelernt. Leider habe ich die Hälfte schon wieder vergessen da so viele Informationen auf einmal kamen. Zum Schluss hatten Bruno und ich noch unser Abschlussgespräch. Er sagte mir, dass ich ausgezeichnete Arbeit geleistet hätte und meine Teststücke sehr gut ausehen. Leider haben dieses Jahr gleich drei Lehrlinge ihre Ausbildung angefangen. so nimmt der Graber Holzbau im 2012 keinen Lehrling.

Ich hatte eine lehrreiche und spannende Woche.

Fabian Bandi

Letzter Tag in Büren

Heute war ich zum zweiten Mal in Büren. Am Morgen durfte ich zusehen, wie eine Katze kastriert wurde. Das war nichts  Neues, weil ich das schon ein paar Mal gesehen habe. Die nächsten drei Kunden waren alles junge Kätzchen, die geimpft werden mussten. Eines davon haben wir noch gechipt. Leider mussten wir auch eine Katze einschläfern. Doch das gehört eben zu dem Beruf dazu. Am Mittag durfte ich etwas früher gehen, weil niemand mehr kam und nichts mehr zu tun war. Der erste Patient am Nachmittag war ein 8  Wochen alter Hundewelpe. Das war der süsseste Hund den ich je gesehen habe. Er wurde geimpft und gechipt. Es kamen sehr viele Patienten, die nur geimpft werden mussten. Ich habe noch geholfen Medikamente nachzufüllen, Terminkärtchen zu stempeln und durfte dann nach Hause gehen.

Ich habe in dieser Woche sehr viel erlebt und gesehen und bin mir nun ganz sicher das ist der richtige Beruf für mich!

Letzer Tag als Hochbauzeichnerin

Wie immer ging ich auf den selben Zug. Bis am mittag arbeitete ich die ganze Zeit am Modell. Am mittag gingen wir alle zusammen ins Coop etwas zu essen kaufen, dann gingen wir es an die Aare essen. Am Nachmittag arbeitete ich noch bis um vier Uhr weiter und dann,dann sollte ich eigentlich fertig sein. Leider war ich dann noch nicht fertig. Der Bauherr nahm es jedoch locker und dankte mir sehr viele male dass ich dieses Modell gemacht habe. Das Modell hat jetz einfach kein Dach und kein UG, dass ist aber nicht so schlimm hat der Bauherr gesagt. Ich habe dass Modell zwar Fotografiert werde dass Foto aber erst bei meinem Vortrag zeigen.
Diese Woche hat mir sehr gut gefallen und ich werde mich auf diesen Beruf bewerben weil er abwechslungsreich ist und auch sehr spannend. Nächste Woche werde ich mich noch bei uhnen melden um das Abschluss gespräch mit dem Chef zu führen da er heute eine Sitzung hatte.
Vanessa

19. August Tierklinik Sonnenhof Derendingen

Wie bereits in den letsten Tagen waren für den Morgen Operationen geplant. Heute war ebenfalls eine weitere Ärztin in der Klinik welche nur Operierte. Gleich am Morgen früh stand ein spannender Punkt auf dem Programm, denn einem kleinen Hund wurde ein Knoten  entfernt welcher im Bauch lag. Die Ärzte spürten bereits vor dem Eingriff das der Konten sehr gross war, doch das Aussmass kam erst später zum vorschein. Der Knoten war fast so gross wie ein Tennisball und wurde ins Labor geschickt. Ebenfalls heute morgen war Sitzung, in der Zwischenzeit beschäftigte ich mit den Hunden des Teams. Nachmittags kammen einige sehr interessante Patienten in die Sprechstunde, einer davon war ein ca 65 kg schwerer Hund, bei dem mit dem Ultraschallgerät die Trächtigkeit überprüft wurde, sowie ein Hund welcher Wasser im Magen und in der Lunge hatte. Da auch er ein sehr grosser Hund war, war ich geplättet als ich sah wieviele Medikamente er benötigte. Als es Abends nicht mehr viel los war, durfte ich um 17.40 nach Hause gehen.

Letzter Tag bei Biobauer Maurer in Diessbach

Heute war mein letzter Tag. Wie man mir schon gesagt hatte, wurde dieser Tag am anstrengendsten. Wir mussten die Sachen für die Migros und 5 Märkte bereit legen. Alle rannten die ganze Zeit herum und erledigten die Arbeit so schnell sie konnten. Weil sonst wären wir noch jetzt nicht fertig. Heute bin ich endlich dazu gekommen einige Fotos für den Vortrag zu machen. Hier seht ihr meinen heutigen Arbeitsplatz. Die anderen Fotos zeige ich im Vortrag. Zum Mittagessen wurde ich leider wieder versetzt da der Familientisch völlig voll war. Wie erwartet konnte ich den ganzen Mittag fast kein Wort reden (Reden konnte ich schon, es verstand mich nur keiner). Meine Arbeit am Nachmittag war ziemlich eintönig: ich musste viele Cherry Tomaten abfüllen und entsorgen. Da es Heute fast genauso heiss war wie gestern, freute es mich, dass ich nie im Gewächshaus arbeiten musste. Das eine Kind das auf dem Bauernhof wohnt kletterte auf einen grossen Stapel Harassen. Es kam jedoch nicht mehr alleine herunter und schrie deshalb laut um Hilfe. Ich half ihm herunter und machte mich danach wieder an meine Arbeit. 5 Minuten später versuchte er wieder hinauf zu klettern. Zum Glück schaffte er es nicht noch ein zweites Mal. Um 18 Uhr konnte ich dann glücklich mit meinem Lohn nach Hause. Es hat mir sehr gefallen und ich werde in den Herbstferien nocheinmal eine Woche bei Maurers arbeiten gehen.

Uebrigens: Als ich nach Hause kam, gabs noch eine Ueberraschung! Ich wurde noch bei einer 2. Firma zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Am 31. August kann ich mich vorstellen gehen!

Mario Gschwend

5. Tag in der Gassmann AG

Am letzten Morgen war ich noch einmal in der Abteilung Gassmann Media. Dort haben Sie für mich die Todesanzeigen aufbewahrt. Also durfte ich diese erledigen und danach mit den Privatmarktinseraten anfangen. Danach konnte ich Rechnungen kontrollieren und in die Couverts verpacken und ein A darauf schreiben (A- Post). Anschliessend durfte ich die ganze Post an die Récéption bringen. Diese schickt die Couverts an die Post.
Am Nachmittag war ich in der Abteilung Verlagsmarketing. Dort durften der Lehrling und ich Prospekte in Couverts verpacken. Diese gehen später mit der Post an die 120 besten Kunden. Da man die Beilagen oder Werbungen in der Zeitung aufbewahrt, mussten wir diese in einen Ordner einordnen. Dieser dient zum nachschlagen. Dort konnte ich immer den Artikel ausschneiden, das Datum darauf schreiben und in den Ordner ablegen.
Leider musste ich am letzten Tag viel verpacken. Jedoch war es eine lehrreiche Woche.

5. und letzter Tag bei Schibu’s GmbH

Heute morgen entsorgeten wir noch die Abfälle vom Vortag.
Später, als wir, dann auf unserem Neubau tätig wahren mussten wir die Beton-sokel für die Waschmaschine mit Sagex polstern (verhindert zu starke vibrationen im Restboden) und dann holten wir einne Wagenladung Beton bei Imperiali und füllten dann die Sockel auf. Am schluss wuschen wir den Anhänger und das Material und zu guter letzt machten wir noch eine Runde durchs Haus um alle Fenster zu schliessen, den Drech auf zu wischen und den Müll zu entsorgen.

Lukas Arn

2. Tag im Coiffure Doris

Heute Morgen war meine Mutter die erste Kundin. Sie liess sich wie jeden Monat eine Tönung machen. Dies dauerte ziemlich lang, denn die Tönung musste man lange Einwirken lassen. Weil wir diesen Morgen keine vorgesehenen Kunden mehr hatten, schnitt Doris mir noch die Haare. Dann war schon Mittag.
Nach der Mittagspause kam eine Kundin, welche die Haare ein Bisschen kürzen und schwarze Mêches haben wollte. Wir begannen mit den Mêches. Ich gab Doris immer die Papierchen, damit es ihr das Ganze ein Wenig erleichterte. Danach schnitt Doris ihr die Haare und ich putzte die Haare vom Boden auf. Nun war der Tag schon zu Ende.

Aline Lochmatter

Letzter Tag im Spital Aarberg

Wie jeden Morgen musste ich um 08.00Uhr im Spital sein. Ich wurde bis am Mittag von Carmen begleitet, die gerade das 2.Lehrjahr als FaGe angefangen hatte. Sie war sehr nett und erklärte mir alles was sie gerade machte. Dem jungen Patienten, von dem ich gestern erzählt hatte, ging es ziemlich gut. Carmen und ich machten Arbeiten die ich bis jetzt jeden Morgen gemacht hatte. Dann war auch schon bald Mittagspause. Nach der Mittagspause hatte ich noch ein Abschlussgespräch mit einer Bewertung. Die Bewertung war sehr positiv.

Nun bin ich froh, dass diese Woche zu Ende ist, da sie noch ziemlich anstrengend war.

Ylenia Schneider

Abschlusstag Marco Widmer

Heute stand der letzte Schnuppertag und somit auch mein letzter Tag auf dem Grundbuchamt in Nidau bevor.
Gestern habe ich sehr viel neues gelernt und dies konnte ich dann heute etwas selbständiger anwenden. Ich konnte im Capitastra (dies ist ein Computerprogramm) sämtliche Gläubigerwechslungen (ein Bankwechsel) oder Käufe (wenn ein Hausbesitzer sein Haus verkauft) eintragen. In meinem gestrigen Blogeintrag habe ich dies etwas besser erklärt. Zudem konnte ich jede neu angekommenen Akte nummerieren und in einem anderen Programm abspeichern.
Das GBA stellt auch Schuldbriefe aus. Diesen braucht ein Käufer damit er überhaupt die Hypothek auf der Bank aufnehmen kann.

Mein Betreuer Patrick Bigler war sehr zufrieden mit mir und sagte er würde mich gleich anstellen, doch für 2012 ist leider keine Lehrstelle frei.
Mein Fazit aus dieser Woche fällt sehr positiv aus. Auf der Gemeinde bin ich jetzt schon sehr routiniert und auf dem GBA konnte ich sehr gute neue Eindrücke sammeln.
Ich habe mich bereits auf einigen Gemeinden beworben und werde noch weitere folgen lassen.
Ich wünsche allen viel Glück bei der Lehrstellensuche.

Mein fünfter und letzer Tag in der Berufswahlwoche

Mein letzer Tag in der Berufswahlwoche verbrachte ich auf der Gemeindeverwaltung Diessbach. Obwohl ich heute den kürzesten Arbeitsweg von  7 Minuten hatte, war ich sehr knapp an der Zeit. Als erstes ging ich mit Sara zur Post um Briefe entgegen zu nehmen. Anschliessend machten wir Arbeiten der Einwohnerkontrolle. Für alle Jugendliche die 18 Jahre alt wurden, füllten wir einen eigenen, neuen Einwohnerschein aus. Den legten wir ins Register ab und schickten einen Brief an die Betreffenden und deren Eltern. Als auch diese Arbeit beendet war, tauchten wir in die Steuerabteilung ein. Zuerst schauten wir die Debitoren durch. Danach legten wir die Steuererklärungen bereit um diese dann nach Biel zu schicken. Kurz vor dem Mittagessen zählte ich noch die Kasse. Nach einer kleinen Fehler des Zusammenzählens, der behoben wurde, verabschiedete ich mich und begab mich nach Hause. Am Nachmittag konnten wir die Hundetaxen überarbeiten und die Rechnung an alle Hundebesitzer schicken. Es war ein bisschen speziell die eigene Rechnung für unseren Hund zu erstellen.  Nachdem ich Dokumente in den entschprechenden Ordner ablegte, schleppten Sara und ich die Stimmblätter in den Speicher. Anschliessend zeigte sie mir das Archiv. Dort waren alle Dokumente abgelegt die nicht mehr aktuell sind. Ich sah alte Bücher die aus dem 18. Jahrhundert stammten. Kurz vor 16.00 sprachen wir meine Bewertung durch. Meine letzte Arbeit galt in den Beruf der Gärtnerin hinein zu schlüpfen und zwei Pflanzen zu entsorgen. Zum Abschied überreichte mir Monika 25 Franken als Dankeschön und meinte sie würden sich über meine Bewerbung freuen. Wenn dies nicht ein super Abschluss der Berufswahlwoche war… Ich fand es sehr spannend nach Münchenbuchsee in eine kleinere Gemeinde hineinzuschauen. Während man auf den grossen Gemeinden sich in eine Abteilung vertieft und auch schwierigere Fälle bearbeitet ist es auf den kleineren Gemeinden persönlicher und man kriegt von allen Abteilungen etwas mit. Ich denke es gibt an beiden Orten Vor- und Nachteile.

Der fünfte Tag: Orpundgarage Biel AG

Ich freute mich das ich wieder in die Orpundgarage Biel gehen durfte. Als ich am Morgen ins Büro von Frau Flühmann und Blerta ging, sagte mir Frau Flühmann, dass ich den ganzen Tag mit Blerta zusammen arbeiten werde, weil sie am Nachmittag frei habe. Wir machten am Anfang wieder Werkstattrechnungen und ich legte sie dann in den Ordner. Als wir damit fertig waren, hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit Frau Flühmann. Dann war auch schon Mittag. Am Nachmittag konnte ich ganz allein Werkstattrechnungen machen und sie dann den Kunden schicken. Ca. um 15.00 Uhr musste ich noch die Cafeteria putzen und die Getränke nachfüllen. Als ich damit fertig war sagte Blerta, dass ich jetzt noch einen kurzen Bericht über die zweit Tage schrieben muss. Als ich das erledigt hatte, durfte ich bereits etwas früher nach Hause gehen. Zu Hause angekommen musste ich mich auch schon wieder auf den Weg ins Training machen.
Diese Woche hat mir wieder mehrere Einblick in die verschiedenen Berufswelten gegeben. Sie hat mir sehr viel Spass gemacht, aber sie war auch sehr anstrengend. Ich freue mich jetzt auf ein tolles Weekend!!
Stefanie Mancini

Letzter Tag im Tierheim Chutzenwäldli

Heute war ich schon beim Gedanken, jetzt ins Tierheim zu fahren, todmüde. Schliesslich raffte ich mich doch aus dem Bett und stand um 7:30 vor dem Bauernhof. Ich musste viele Sachen alleine machen, da Ramona frei hatte. Die Katzen waren wie jeden Morgen sehr hungrig und liefen mir immer nach und wenn ich aus dem Gehege gehen wollte, musste ich aufpassen, dass sie nicht plötzlich draussen waren. Die Esel und Ponys waren sehr faul. Sie standen den ganzen Morgen nur da und frassen. Die Gänse, Enten, Hühner, Meerschweinchen und Kaninchen musste ich nicht füttern, da das schon Martina tat. Danach musste ich noch eine Pferdebox ausmisten. Sally (ausgesprochen Säli), ein Hund von Frau Bösch, wollte von mir gestreichelt werden. Ich spielte eine Zeit lang mit ihr und sie hatte immer eine riesige Freude, wenn sie mich wieder sah. Sie beobachtete mich, als ich den Vorplatz jätete. Danach musste ich noch wischen und den Hunden frisches Wasser auffüllen. Die Waschmaschine, die übrigens im Katzengehege steht, war bereits fertig und ich konnte noch die Wäsche, wie Decken, die die Hunde und Katzen in ihrem Gehege haben, über den Zaun vor dem Haus hängen. Ich verabschiedete mich und ging nach einem ebenfalls anstrengenden Morgen nach Hause.

Janine

An die Klasse 9b

Es fehlen noch 3 Beiträge vom 18.8.2011. Bitte diese noch schreiben. Ergänzt, falls es im Kommentar verlangt wird, eure Beiträge!

Grüsse

G. Racine

 

Notariat

Heute war ich in Nidau bei Lanz, Guggisberg & Kneubühler im Notariat. Ich war heute sehr müde und verpasste fast meinen Zug. In diesem habe ich noch Marco gesehen. Als ich dort ankam wurden mir alle Leute zuerst vorgestellt und dasnn ging die Arbeit sofort los. Ich musste ganz viele Akten von Klienten archivieren und ablegen. die längste und grösste Arbeit war eindeutig das  Testament abzuschreiben. Weil die Frau es nicht korrekt abgeschrieben hatte musste ich ganze 7 Seiten neu aufsetzen und nachschreiben. In der Kaffeepause haben sie mich alle ausgefragt nach meinen Hobbys, Schule usw. Leider war heute die Lehrtochter nicht anwesend, dadurch habe ich nicht sehr viel über die Lehre bei diesem Betrieb erfahren. Aber zum Glück ist sie morgen wieder da. Am Nachmittag musste ich sehr viele Briefe frankieren was ich sehr gerne machte. Im Grossen und Ganzen ist es mir abr ein wenig einfältig… Vielleicht kommt morgen noch eine grosse Überraschung.
Luzi