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Letzter Tag

Heute ging ich wieder als FaGe schnuppern in Dotzigen. Inzwischen kenne ich den Tagesablauf. Doch heute war es anders als ich gehofft hatte. Zuerst hörte ich im morgentlichen Austauschgespräch mit. Informationen wie  wie viele Male die Bewohner zum Wc mussten und so. Dann ging es mit Frühstück weiter. Nach dem Frühstück rief mich die Leiterin Frau Studenmann zu sich und gab mir Aufträge. Ich sollte mit Hundeweibchen Schuschu spazieren gehen. Dabei noch zum Arzt gehen, die Medikamente für eine Bewohnerin abholen und auf dem Weg noch im Fahrni ein Paket abholen. Es lief alles gut bis ich zum Fahrni kam. Die Verkäuferin, die dort stand, sagte mir, dass ich den falschen Zettel mitgebracht hatte. Dieser Zettel war eine Art Quittung für ein Paket, das wir abgeschickt haben. Also ging ich wieder zurück. Dort angekommen sagte ich Frau Studenmann, dass ich das Paket nicht habe und dass es der falsche Zettel war. Dann kamen noch andere und erklärten die Situation. Schliesslich kam heraus dass sie gestern ein Paket abgeschickt haben und ich konnte mit dem Üblichen weiterfahren . Dann wurde es Zeit, dass ich gehen musste.  Mir hat die Woche Spass gemacht. Ich könnte mir hier eine Lehrstelle vorstellen.

4. Tag: Ein Labyrinth

Der heutige Tag war einfach das Schlimmste. Nachdem ich von der Schule kam, fing es an. Zuerst verpasste ich den Bus nach Lyss. Dann nahm ich den Nächsten. In Bern wartete die nächste Enttäuschung. Ich hatte wieder einen Bus verpasst. Dann wartete ich auf den Nächsten. Doch ich wusste nicht, dass es der Falsche war. Und so irrte ich in Bern herum und fragte fast jeden nach dem Weg. Aber es wussten nur Wenige. Danach musste ich den Termin absagen.  Zurück zu Dienstag: In den einzelnen Zimmern mussten wir den Bett machen, den Blutzucker messen (nicht bei allen) und die Kleider suchen, die repariert werden müssen. Es dauert etwa eine halbe Stunde. Aber nicht alles auf einmal.

Spannender Tag als MPA

Ich war vorher nur in kleineren Praxen schnuppern gegangen. Diesmal war ich in einem grossem Praxis. In diesem war es spannender. Zuerst wurde ich herumgeführt. Dann begann für mich ein kleines Abenteuer. Ich durfte bei einem kleinen Eingriff dabei sein. Und beim Blutdruck messen. Dann ging es weiter mit Blutentnahme. Ich durfte sogar am Empfang ein paar Leute empfangen. Am Anfang war es schwierig, doch nach und nach ging es leichter. Danach durfte ich die verschiedenen Instrumente Putzen und verpacken. Aber meistens erklärten sie mir etwas und ich musste nur zuhören und -schauen. Am Schluss war es schade, dass ich nichts mehr tun konnte. Und so konnte ich eine halbe Stunde früher gehen. Das war mein spannenster Tag als MPA.

1.Tag als FaGe

Am Montag war ich krank. Sonst wäre ich in Dotzigen schnuppern gegangen. Dienstag: Heute ging ich in der Villa Verena in Dotzigen schnuppern. Ich hatte ein bisschen Erfahrung, weil ich dort schon mal schnuppern gewesen war. Aber trotzdem war es anders. Zuerst weckten wir die alten Bewohner auf. Sie mussten aufs WC geführt werden. Dann frühstückten sie. Während die Bewohner eine Pause machen, mussten wir um die Zimmer kümmern. Die Zeit verging schnell und es war Mittag. Später ging es weiter. Die Vorräte auffüllen, Wäsche waschen u.s.w. Und so ging der Tag zu Ende. Mir gefiel es dort. Allerdings war es auch mühsam.