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5. und Letzter Tag als LG

Heute fuhr ich mit Michael nach Grenchen um die Platten noch fertig zu legen. Ich durfte auch einige Teile selber mit der Nassfräse schneiden, das allererste Stück war 0,5 cm zu klein, aber das zweit Stück passte perfekt.

Die fertigen Platten

Nun mussten wir noch ALLE Platten von Hand mit Wasser putzen. Wir überzogen “leicht” und deshalb konnte ich erst um 12:35 Uhr mit meinem Vater in die alte Post in Büren Essen gehen.

Am Nachmittag musste ich die Nassfräse putzen, aber schon beim aufstellen hatte ich Mühe, aber ich schaffte sie trotzdem aufzustellen. Danach fuhren wir wieder nach Grenchen und ich musste 2 Löcher von 50 cm Tiefe machen, während Michael  die Ebene planierte. Den überflüssigen Schutt brachten wir nach Oberwil und auf dem Rückweg wollten wir noch Randsteine abholen. Da die Firma in Grenchen schon geschlossen hatte gingen wir zurück zur Firma. Ich bedankte mich bei Michael für die tolle Woche und wollte noch mit dem Chef einige Dinge besprechen. Nur fand ich ihn leider nicht und auf dem Hand nahm auch niemand ab. Darum werde ich morgen nochmals anrufen und mich noch genauer erkunden ob ich mich jetzt bewerben kann.

Diese Schnupperwoche hat mir sehr gefallen und bei Fahrni’s Gärten werde ich mich auch noch bewerben, sofern ich darf und kann. Die beiden Arbeiter gaben mir sehr positive Rückmeldungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen das ich dort eine Lehre machen könnte.

Manuel

4. Tag als LG

Wieder wurde ich mit Flrian und Michael eingeteilt. Wir mussten zum zweiten Mal nach Grenchen, um dort grosse Platten zu legen. Wir hatten weisse Folie gelegt, um den Untergrund weniger zu beschädigen, da er ausBeton war. Danach planierten wir die Folie mit ganz ganz viel Split. Wir hatte gute 2 1/4 Kubik Split planiert und dann haben wir die Platten gelegt.

Auf dem Bild sind erst ca. 6 Platten gelegt, morgen werde ich dann das fertige Bild reinstellen. Ich konnte noch mit Michael ein Baloxe Platten holen, weil er mir zeigen wollte, wie diese Firma, die die Platten herstellt, aussieht. Als wir zurück kamen, STACH MICH ZUM 2. MAL IN DIESER WOCHE EINE WESPE!!! Ich konnte den Stachel aber rausziehen und jetzt ist es nur noch leicht geschwollen, aber schmerzt immer noch, weil es voll auf einer Ader ist. Der Tag hat mir sehr gefallen und jetzt habe ich dann noch Feuerwehrübung. Morgen geht es  nochmals nach Grenchen, um dort fertig zu machen.

Manuel

3. Tag als LG

Ich stand heute etwas später auf als gestern. Ich war mit Florian, Michael und dem Chef Herrn Fahrni in Büren und wir mussten ca. 100 Quadratmeter kleine Platten verlegen. Dies machten wir den ganzen Tag.

Man muss das im Boden befestigte Kies vibrieren und dann kann man 4 cm Split auflegen. Die Splitmenge muss Millimetergeanu sein, denn sonst sind die Platten schräge. Danach kann man die Platten auflegen. Im Grossen und Ganzem gefiel mir diese Arbeit sehr gut.  Morgen geht es dann wieder nach Grenchen und ev. kommt auch noch Frau Racine.

Manuel

2. Tag als LG

Wieder musste ich so früh aufstehen. Ich durfte mit Florian und Michael nach Grenchen fahren. Dort konnte ich alte Betonblöcke herausnehmen, Fliesen verlegen, Beton wegspitzen, Schutt abführen, Wurzeln ziehen und noch 2-3 Arbeiten mehr verrichten. Schon um 08:30 hatte ich sehr heiss und ich musste viel trinken. Meine erste Arbeit war 40-50 cm Buntsteine wegzunehmen, so dass der Bagger den Rest wegnehmen konnte. Dies gefiel mir sehr. Was mir hingegen nicht passte war das Weggespitzte zu verräumen.
Ich ass mein Mittagessen in einem Container in der Firma und um 13:00 ging es weiter. Es wurde immer heisser, aber wir arbeiteten tapfer weiter. Plötzlich kam die “nette” Nachbarin und beschwerte sich, dass wir 5 cm auf ihrem Grundtück seien. Das störte uns jedoch nicht gross. Michael holte dann noch 3/4 Kubikmeter Split mit dem Bagger und verteilte diesen auf der Baustelle.

20 Minuten vor Arbeitsschluss stach mich noch eine Biene in die Hand. Es geschwoll ein wenig aber tat nicht weh. Als wir mit dem Arbeiten fertig waren fuhr ich nach Hause und dann noch nach Lyss um Schlagzeug zu spielen.

Ich weiss nicht ob ich mich auf den morgigen Tag freuen soll, denn wir legen 100 Quadratmeter Buntsteine…

Manuel

 

Noch eine kurze Frage an Frau Racine: wieso werden einige Kommentare einfach so gelöscht?

1. Schnuppertag als Landschaftsgärtner

Um 05:35 ging es los, ich stand auf und ass mein Frühstück. Weil es so früh war, war ich schon fast K.O. Ich fuhr mit dem Velo nach Büren. Markus Fahrni, der Chef von Fahrni’s Gärten, begrüsste mich freundlich. Ich konnte mit Michael und Florian zur Baustelle fahren und ihnen helfen, diverse Platten zu tragen, verschneiden und legen. Es war sehr heiss, und da wir gleich neben der Badi Büren waren, war dies sehr hart. Ich musste drei 60 cm tiefe Löcher graben und planieren. Wir betonierten zusammen die 5 Fundamente und diese mussten zur Hauskante einen Abstand von 112 cm haben. Hier kommen später mehrere Treppen hin.

Das ganze Schneiden, Legen und Graben hat mir gefallen und auch die Mitarbeiter waren überrascht, wie gut und schnell  ich z.B. graben oder schneiden konnte. Dies dank meinen bereits fünf Schnupperlehren. Weil ich jetzt noch Training hatte, bin ich ziemlich müde, aber freue mich schon auf morgen.

Manuel