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5. Schnuppertag

Am letzten Tag waren wir damit beschäftigt den Freilauf für die Hühner fertig zu stellen.  Zuerst  mussten wir die die Pfosten mit Pfostenschühen befestigen und dann die Conterlattung anschrauben. Dies gestaltete sich etwas schwierig da uns die Elektriker denn Strom abgestellt haben.Aber mit Blut, Schweiss und viel Einsatz konnten wir dann trotzdem noch die Netze an die Lattung tackern! Und ganz zum Schluss konnten wir noch die Schalltafeln an die Mauer schrauben  damit die Hühner nicht ausbrechen können!

 

Fazit: Ich lernte denn Beruf des Landwirt in dieser Woche neu kennen und es gefiel mir sehr! Trotzdem würde ich jetzt in diesem Beruf nicht als mein Traumjob sehen!

4. Schnuppertag

Heute begann der tag für mich etwas anders ich war von ganz am anfang bei Chrigu eingeteilt! Heute mussten wir die Vorderseite der Halle mit alten Brettern verkleiden damit es nicht rein regnet!! Die arbeit gestaltete sich schwierig da wir nicht viel platz hatten deshalb schikte mich dann Chrigu den Stapler holen! Als ich mit dem Stapler in der Halle war konnten wir ein provisorisches Gerüst bauen! Es war aber trotzdem sehr anstrengend weil wir immer an der Sonnenseite arbeiten musste. Heute war einmal mehr ein sehr anstrengender Tag!!

3. Schnuppertag

Heute stand nur eins auf dem Programm und zwar das vergraben der Abflussröhren. Um das Abwasser aus dem hinteren Teil der Halle abfliessen zu lassen, mussten wir zu erst einen Graben machen. Danach die Röhren verlegen und zwischen durch mussten wir immer wieder mit dem Laser messen, ob es das gleiche Niveau hat wie der Schacht, den wir am Morgen gesetzt haben. Als wir fertig mit verlegen waren, ging es ans zuschütten wobei man immer aufpassen musste, dass nicht allzu grosse Steine auf die Röhre fallen sonst wäre sie kaputt gegangen. Am späteren Nachmittag hatten wir die Hälfte geschafft und ich begann mit der Walze die Erde wieder zu verfestigen. Das war mein Tag und all das bei etwa 30 Grad deshalb war es für mich heute  sehr anstrengend!

2.Schnuppertag

Am 2. Tag tränkten wir als erstes die Kälber. Denn ganzen Tag durch stand etwas ganz oben auf dem Program das verlegen von Röhren für einen Schacht. Ich war immer an einem anderen Ort einmal bei Thomas und dann Wieder bei Chrigu(Zimmermann). Am abend mussten wir noch die Silofräse demontieren. Die Silofräse ist dazu da das Futter durch Röhren in denn Stahl zu blasen. Heute wurde es etwas spät deshalb ging ich erst um 18.30 nach Hause.

1. Schnuppertag

Um 07.30 ging für mich der Tag als Handlanger bei Thomas Kurz los. Als erstes fuhren wir zur Gügelihaue in Busswil. Dort angekommen begannen wir damit die toten Hühner von den lebendigen zu trennen. Danach brachten wir sie in die GZM. am Nachmittag verluden Wir Kartoffeln und brachten sie zu Siegfried Eggli(der Partner von Thomas). Um 17.00 war die arbeit getan und ich fuhr nach Hause.