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Letzter Schnuppertag

An diesem Tag kam ich erst um 8:00 Uhr in das Büro. Ich durfte auch gleich eine Zusatzaufgabe anfangen. Ich durfte noch einen Detailplan von meiner Küche erstellen. Es war wieder das alte gleiche Schema wie immer Skizzieren, schön zeichnen und zu guter letzt auf den Computer übertragen. Als ich erst nach der Mittagspause damit fertig wurde, durfte ich noch eine Zusammenfassung der ganze Woche schreiben. Ich fasste mich freundlich und aufgestellt. Nach dieser Aufgabe gab es ein kurzes Gespräch mit dem Chef und meinem Betreuer. Sie sagten ich wäre sehr gut für diesen Beruf geeignet und es hat ihnen sehr spass gemacht mir zusammen zu arbeiten, da ich eine sehr offene Person bin. Ich verabschiedete mich und ging mit einem guten Gefühl raus. Die Woche hat mir sehr gefallen, trotzdem war ich sehr froh, dass es Wochenende war.

4. Schnuppertag

Heute Morgen durfte ich an meinem Traumhaus weiter arbeiten. Denn ich wurde gestern noch nicht ganz fertig. Aber auch damit wurde ich bis zur Mittagspause fertig. Jetzt gings ans Eingemachte, denn ich musste jetzt das Traumhaus im Massstab 1:100 im Modell bauen. Das Material, aus dem dass Traumhaus Model war, war sehr speziel. Es war wie weisse Pappe aber in der Mitte war es ganz weich wie Schaumstoff. Ich war sehr schnell aber dafür war mein Modell nicht so schön. Es war aber auch sehr schwierig Fenster, Türen usw. auszuschneiden denn sie waren wirklich sehr klein. Mein Haus war ganz simpel eingerichtet. Es war offen, hell und es hatte grosse Räume. Obwohl ich Flachdächer nicht so mag, hatte ich meinem Traumhaus eines aufgesetzt.  Am Ende des Tages war ich fertig damit und konnte nach Hause gehen.

3. Schnuppertag

Heute Morgen fing ich wieder eine halbe Stunde früher an. Ich musste den ganzen Morgen mein Haus skizzieren. Als ich damit fertig war, musste ich es noch schön zeichnen, was wirklich sehr anstrengend ist, weil man sich sehr konzentrieren muss, dass man nichts falsch macht, sonst muss man nähmlich wieder neu anfangen, was ich wirklich nicht wollte. Deshalb geriet ich mit der Zeit zurück. Bis zur Mittagspause war ich damit fertig. Jetzt durfte ich das alles auf dem Computer zeichnen, was mir sehr gut gelungen ist.

2. Schnuppertag

Da ich am einem Tag 8 1/2 stunden arbeiten muss, fing ich heute schon um 7:30 Uhr an. Heute musste ich noch ein paar Änderungen an meiner Bar vornehmen, dann war ich fertig. Ca. am Mittag durfte ich mein Traumhaus entwerfen, dabei wurde auch wieder mein räumliches Vorstellungsvermögen und meine Fantasie getestet. Ich entwarf bis zum Feierabend noch mein Traumhaus, das immer wie mehr Form annahm. Da ich eine halbe Stunde früher anfing und eine Stunde weniger Mittagspause machte, konnte ich Heute schon sehr Früh nach Hause.

1. Schnuppertag als Hochbauzeichner

Da ich heute um 8:00 Uhr bei meiner Schnupperlehre beginnen durfte, stand ich um 6:20 Uhr auf. Um 7:55 Uhr kam ich am Arbeitsort an. Als erstes wurde ich dem Team vorgestellt, mit denen ich in den nächsten Tagen zu tun haben werde. Danach zeigte mir mein Betreuer den ganzen Betrieb und er erklärte mir meine erste Aufgabe, bei der ich mein Freihandzeichnen in Beweis stellen musste, was mir sehr gut gelungen ist. Danach wurde ich auf mein räumliches Vorstellungsvermögen getestet. Nach dem ich den Test erfolgreich mit 5 punkten von 6, bestanden habe, durfte ich mich beweisen, indem man mir die Aufgabe erteilte, Bauklötze abzuzeichnen. Danach durfte ich eine Bar vermessen und in den diversen Massen auf ein Blatt übertragen, in Skizze.

Danach hatte ich eineinhalb Stunde Mittagspause.

Am Nachmittag sollte ich aber die Bar nicht nur skizzieren, sondern direkt abzeichnen.  Daran durfte ich den ganzen Tag arbeiten. Und da ich früher fertig war, konnte ich schon 30min früher nach Hause gehen.

Da mir dieser Tag gefallen hatte und ich viel lernen konnte, freue ich mich auf morgen.