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5. Schnuppertag als Schreiner

5. Tag: Da die Arbeiter letzten Samstag und Sonntag gearbeitet haben, hatten alle ausser Herr Fankhauser, Herr Hofer und der 1. Lehrjahrstift Martin frei. Herr Fankhauser hat Martin und mir am Morgen gezeigt was wir alles machen müssen bis wir nach Hause gehen können.

Als erstes mussten wir alle Container zur Strasse bringen, die der Müwelastwagen entleeren kam. Danach haben wir überall einbisschen auf-und weggeräumt und wieder Holzabfälle in den Keller transportiert, die ganze Werkstattund vor dem Haus gewischt. Plötzlich kam noch ein Lastwagen um das Sägemehlsilo abzusaugen und bevor wir nach Hause konnten haben wir noch Kartonkisten weggeräumt. Ich musste dann noch zu Herr Fankhauser ins Büro gehen um die Schnupperwoche zu besprechen.

Die Woche als Schreiner war sehr spannend und es hat mir gefallen.

4. Schnuppertag als Schreiner

Als ich Heute Morgen in die Schreinerei kam, konnte ich die scharfen Kannten abschleifen an den Holzplatten, an denen wir Gestern das Plastik angeklebt haben. Danach konnte ich mit Thomas wieder an anderen Holzplatten mit der Maschine Plastik anbringen und ich konnte sie dann auch wieder abschleifen. Vor der Mittagspause konnte ich anfangen an den Holzplatten mit einer Maschine zu lamellieren (an der Stirnseite Spälte fräsen im sie dann zu Schubladen zusammenzuleben) und Löcher boren konnte ich auch noch. Nach dem Mittag machte ich an dieser Arbeit weiter. Bis zum Feierabend habe ich dann mit Thomas Holz zugeschnitten um ein Gestell zu bauen.

Jetzt habe ich dann noch Jugenfeuerwehr und danach kann ich entlich ins Bett.  Dieses Holz konnte icalles abschleifen, lamellieren und boren.

Dieses Holz konnte ich alles abschleifen, lamellieren und boren.

3. Schnuppertag als Schreiner

3. Tag: Am heutigen Tag konnten wir andere Türe von Gestern weitermachen, da der Leim getrocknet war. Auf den zwei Oberflächen mussten wir jetzt Kunstharzplatten ankleben,da es schnell zerbrechen kann, kamen noch zweiandere Arbeiter um uns zu helfen. Als die Platten  befestigt waren, legten Stefan Zwygart und ich die Türe in die Presse, um es fest zu pressen.

Ueberall in der Werkstatt stehen Kisten mit Holzabfall drin, die ich im Nachbarshaus in den Keller transportieren musste wo es dann im Winter in der Heizung verbrannt wird. Obwohl ich es im Keller kühl war musste ich schwitzen wie schon lange nicht mehr. Im ganzen waren es ca.20 Kisten mit Holz. Nachmittags konnte ich 8 Spezialpaletten versägen und das Holz auch in den Keller. Danach habe ich mit Nicolas Zesiger und einer hochmodernen Maschine an Holzplatten für ein Schrank an den Kanten Plastik anbringen. Als ich Feierabend hatte freute ich mich auf eine Abkühlung in unserem Pool.

2. Schnuppertag als Schreiner

2. Tag: Heute haben wir am Morgen an den Türen Für das Spitalzentrum weitergemacht. Aber an anderen als Gestern, nähmlich an den Grünen und nicht an den Grauen. Wieder alles mit Stefan Zwygart. Wir konnten aber nicht alle machen, weil es zu wenig Metallprofile hatte. Darum haben wir noch 30 Stk. bestellt. Am Nachmittag mussten wir noch eine Türe zusammenkleben die in zwei Teilen geliefert wurden. Dann haben wir andere kleine Sachen erledigt. 

Nach der ‘Znüni’-pause am Morgen kam Frau Racine vorbei schauen.

1. Schnuppertag als Schreiner

Ich werde die ganze Woche als Schreiner in der Firma Hofer Diessbach schnuppern.

1. Tag: Heute konnte ich fast den ganzen Tag mit Stefan Zwygart arbeiten. Wir mussten an etwa 25 Branschutztüren an den Kannten Metallprofile befestigen. Da die Türen Für das Spitalzentrum Biel sind, gibt es dann beim anfahren mit einem Bett keine Dellen. Ab und zu musste ich auch anderen Arbeitern helfen: Holz ins Lager bringen oder die Werksatt aufräumen und Karton  entsorgen. In er letzten Zeit hat die Firma sehr viele Aufträge, darum arbeiteten sie auch am Wochenende, und ich konnte dann allen helfen das Material auf und weg zu Räumen.

Der heutige Tag war sehr intressant und er verging rasch.